Hunde die nicht Haaren: Diese 6 Hunde sind PERFEKT für Allergiker (+1 absoluter Geheimtipp)

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Hunde die nicht Haaren. Schuppenfreie und hypoallergene Hunde scheinen beliebter denn je zu sein. Weil Hundeallergien so häufig sind, suchen viele Tierliebhaber nach hypoallergenen Hunderassen – manchmal zahlen sie Tausende von Euro dafür. Wir geben ihnen heute eine Liste von Hunden mit, welche sie sich auch als Allergiker unproblematisch anschaffen können. Denn jeder sollte den besten Freund des Menschen gennießen können 🙂

Obwohl kein Hund wirklich hypoallergen ist, weil alle Hunde bestimmte Allergene ausscheiden, gelten einige Rassen als besser geeignet für Allergiker. Und diese Hunde, die nicht Haaren, können die Fusselrollen für immer fernhalten.

1. Shih Tzu (Hunde die nicht Haaren)

Shih Tzu Hunde sind nicht nur treu und freundlich, sondern auch hypoallergen. Shih Tzu’s Fell fällt nicht ab und fällt nur, wenn es gebürstet oder kaputt ist.

2. Portugiesischer Wasserhund (Hunde die nicht Haaren)

Der muskulöse portugiesische Wasserhund ist treu und voller Energie. Sie verlieren selten ihre Haare und gelten als hypoallergen, aber der portugiesische Wasserhund muss trotzdem regelmäßig gepflegt werden.

3. Pudel (Hunde die nicht Haaren)

Pudel gibt es in drei verschiedenen Größen (Spielzeug, Miniatur und Standard) und sie gehören zu den beliebtesten Hunden der Welt. Diese intelligenten und reaktionsschnellen Hunde gelten auch als hypoallergen.

Ein weiterer Vorteil der Pudel ist, dass sie fast geruchslos sind. Das heißt das sie auch weniger Probleme mit dem Geruch ihres Hundes haben werden.

4. Malteser (Hunde die nicht Haaren)

Der Malteser Terrier ist bekannt für sein wunderschönes weißes, seidiges Fell, das Sie jedoch nicht auf Möbeln oder Kleidung finden. Diese Welpen sind energische, verspielte und sehr liebevolle Hunde die nicht Haaren.

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5. Tibet Terrier (Hunde die nicht Haaren)

Der Tibet Terrier kommt, wie der Name schon sagt aus Tibet (China). Hier erfahren sie alles über die Welpen , bis zu dem Tibet Terrier in Not, ebenso wo man ihn vom Züchter kaufen kann. Auch erfahren sie etwas über den Mix von ihm, über die Erfahrungen und wie er geschoren aussieht. Jetzt lesen!

Herkunft des Tibet Terrier

Der Ursprung dieses Hundes liegt in Tibet. Da die Tibeter an Reinkarnation glauben wird in seiner Heimat kein einziges Tier verkauft, sondern nur als Glücksbringer verschenkt. Der Hund verbreitete sich dann zunächst einmal dank der Operation einer wohlhabenden Tibetischen Frau in Indien. 1939 kamen dann auch die ersten Tibet Terrier nach Deutschland.

Verwendung des Tibet Terrier

Der Terrier wurde vor allem als Schäferhund verwendet. Da er vor allem gut Klettern konnte und im Schnee laufen konnte, was er seinen beweglichen Krallen zum Greifen zu verdanken hat. Dadurch ist er Perfekt um Herden zu treiben. Das Klima in Tibet ist rau und im dauerhaften wechsel. Somit ist auch das Fell des Hundes dementsprechend dick. Es schützt den Hund vor Temperaturen von +25Grad bis -40Grad. Die Tibeter nennen den Terrier auch “Schneelöwen” oder “kleine Menschen”. Sie sind eine der ursprünglichen Hunderassen.

Haare und Farbe

Doppeltes Haarkleid, wobei die Unterwolle fein und wollig ist. Das Deckhaar ist fein, aber weder seidig noch wollig, glatt oder gewellt. Die Farbe ist nicht immer gleich und variiert oft. Es sind so gut wie alle Farbenkombinationen, bis auf Schokoladen oder Lederbraun.

Charakter

Sie sind Familien- und Begleithunde, ebenso sind sie robust, wiederstandsfähige, lustige und sehr intelligente Hunde, welche schnell lernen. Außerdem ist der Terrierer bequem überall mitzunehmen, aufgrund der relativ kleinen Körpergröße (40cm bis zur Schulter). Außerdem hat er ein sehr einzigartiges und Charmantes verhalten, sodass er häufig den Menschen unbewusst von seinem eigenen Willen überzeugt. Druck oder Zwang ignoriert der Tibet Terrier meistens, da es sich bei ihm um eine sehr Temperamentvolle Hunderasse handelt. Er liebt genug Bewegung im Freien, doch ist auch mit einem normalen “Gassigang” zufrieden. Wobei natürlich der Spaziergang bei dieser Hunderasse besonders wichtig ist.

Pflegeaufwand und Zeitaufwand

Der Tibeter braucht einen sehr hohen Zeitaufwand, da der Terrier vor allem viel Auslauf braucht. Deswegen ist der Tibet Terrier besonders für Rentner geeignet, welche normalerweise viel Zeit haben. Außerdem muss der Hund mehrmals die Woche gebürstet werden. Am besten macht man dies vorsichtig von unten nach oben. Da die Gesundheit des Hundes sehr stark mit dem Zustand seines Haares zusammenhängt ist die Haarpflege des Hundes besonders wichtig.

Gesundheit

Der Tibet Terrier gehört zu den robusteren Hunderassen, was vor allem durch die Züchtung kommt. Diese sorgen für den optimalen Rassestandard. Trotzdem muss man hier auch besonders achtsam vor Genetischen Krankheiten sein. Dazu gehören unter anderem die Hüftgelenksdysplasie, oder die Linsenluxation.

6. Schottischer Terrier (Hunde die nicht Haaren)

Scottie ist unabhängig und ein treuer Begleiter. Wenn Sie Schuppen, hypoallergenes Fell und minimale Pflege hinzufügen, haben Sie eine vollständige Auswahl an Haustieren.

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7. Labradoodle (Hunde die nicht Haaren)

Als die Mischung Ende der 1980er Jahre begann, ist sie heute ein beliebtes hypoallergenes Haustier, der Labradoodle. Sie sind eine Mischung aus den beiden beliebtesten Hunderassen , dem Labrador und dem Standard- oder Zwergpudel. Technisch gesehen ist Labradoodle selbst keine Rasse, aber es könnte sich in Zukunft in diese Richtung entwickeln. Vollblut-Labrador-Hunde sind von Natur aus freundlich, aktiv und können gute Hunde sein.

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